Die "Wasserglas-Methode"...
Die Wasserglas-Methode bietet ein einfaches Bild, um gemeinsam darüber nachzudenken, was gerade viel ist, was zusätzlich belastet und was helfen könnte. Sie kann dabei unterstützen, Belastungen und Zusammenhänge besser wahrzunehmen - auch dann, wenn sie von außen nicht sofort sichtbar sind.
Hinweis: Die Wasserglas-Methode ist eine Reflexionshilfe. Sie macht Belastung nicht objektiv messbar und ersetzt keine individuelle fachliche Beratung.
Zur Einordnung
Die Wasserglas-Methode ist bewusst einfach gehalten und soll einen leichten Zugang zur Wahrnehmung von Belastung ermöglichen. In der Beratung und Förderung schauen wir gemeinsam deutlich genauer hin – mit einer umfassenderen, neurodivergenz-spezialisierten Situationsreflexion. Dabei betrachten wir nicht nur einzelne Auslöser, sondern auch Belastungsverläufe, individuelle Wahrnehmungs- und Regulationsbedingungen sowie deren Zusammenspiel, um hilfreiche Bedingungen besser zu verstehen und weiterzuentwickeln.





